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Schauspielschul­treffen 2024: Work Zone
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Von Sonntag bis Donnerstag wechseln sich in allen Räumen des Frankfurt LAB und den im selben Gebäude gelegenen Studios der HfMDK Formate zu künstlerischen Trainingsformen und Methoden mit Meisterklassen und Performances ab.

Bereits erprobte Formate der Hochschule, wie das von der Fachkommission „Körper und Bewegung“ an der HfMDK angebotene Daily TAB (The Artist’s Body) mischen sich mit Theaterimpro-Formaten, spontanen Performances im Off-Programm und einem Voguing-Workshop während der Eröffnungsparty am Sonntag. Das interessierte Fachpublikum ist nach Anmeldung (per E-Mail an martin.nachbar@hfmdk-frankfurt.de) eingeladen, gemeinsam mit den Dozierenden und Performenden die unterschiedlichen Formate auszuprobieren, sie anzuschauen und darüber zu diskutieren. Es soll ein Ort der Begegnung, der Innovation, der Diskurse, der Praxis und des Feierns entstehen.

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Anmeldung für Teilnehmende
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Anmeldung für Teilnehmer*innen des Schauspielschultreffens in Asimut:

➥ Anmeldung zu Ereignissen
➥ Anmeldung Workshops
➥ Anmeldung Daily TAB

Bitte wieder abmelden, wenn die Teilnahme nicht mehr möglich ist, damit jemand von der Warteliste nachrücken kann. Danke!

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Voguing Workshop
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Nach der Eröffnung im Bockenheimer Depot geht es zum Frankfurt LAB, wo Panama, eine Größe des Voguing im RheinMain-Gebiet, zum Auftakt der Eröffnungsparty einen Voguing-Workshop geben wird. Gemeinsam mit Mitstreiter*innen der Frankfurter Ballroom-Community „anybody walking?“ lädt Panama dazu ein, Voguing auszuprobieren und mit dieser Zelebration queerer, non-binärer und trans* people of color in die Woche des Schauspielschultreffens zu starten.

Die Initiative „anybody walking?“ wurde 2018 unter dem ursprünglichen Namen „Voguing in Hessen“ gegründet und hat seitdem die lokale Ballroom-Szene in Hessen und der Umgebung kultiviert. Neben regelmäßigen Treffen und Trainings hat sie aktiv durch Organisation von Workshops mit namhaften, nationalen und internationalen Künstler*innen der Ballroom-Community und in Zusammenarbeit mit lokalen Tanzschulen zur Weitergabe der Ballroom-Künste beigetragen. Die Mitglieder haben im Laufe der Jahre an zahllosen Balls in Europa und Übersee teilgenommen. Mit dem Wachstum der lokalen Community in Frankfurt war es ihnen möglich, kleinere Events (Practice Balls) und letztes Jahr den ersten Kiki Ball in Frankfurt zu veranstalten. anybody walking? kooperieren mit lokalen Organisationen und Initiativen wie dem LLL e.V., dem feministischen DJ Kollektiv GG VYBE und dem Frankfurter Künstler*innen-Kollektiv c.c.bb.069. Zudem agieren sie als Referent*innen für Ballroom und queere Kultur im Raum Frankfurt.

Unterstützt werden sie dabei von Angela Richter, neben ihrer Tätigkeit als DJ auch Vertretungsprofessorin für Regie an der HfMDK. Richter ist eine deutsch-kroatische Regisseurin und Autorin und lebt in Berlin und Frankfurt. Ihre Arbeit oszilliert zwischen Kunst, Theater und Journalismus. Von 2013 bis 2016 war sie Hausregisseurin am Schauspiel Köln. In den letzten zehn Jahren arbeitete Richter künstlerisch mit digitalen Dissidenten wie Edward Snowden und WikiLeaks-Gründer Julian Assange zusammen. 2012 wurde ihr Stück Assassinate Assange uraufgeführt, das in Berlin, Hamburg, Köln und Wien gezeigt wurde. Seitdem besuchte die Regisseurin nicht nur regelmäßig den WikiLeaks-Gründer in London, sondern engagierte sich zunehmend als Journalistin, 2020-2022 berichtete sie live vor Ort vom Auslieferungs-Prozess gegen Assange in London. In der Spielzeit 2014/15 schrieb und inszenierte Richter das interaktive Transmedia-Projekt „Supernerds“ zum Thema digitale Massenüberwachung, Whistleblowing und digitale Dissidenten in Zusammenarbeit mit dem WDR, dem Schauspiel Köln und den Produzenten Gebrueder Beetz. Im Oktober 2019 inszenierte sie die Uraufführung von „Die drei Leben der Antigone“, dem ersten Stück des Philosophen Slavoj Zizek am Nationaltheater Zagreb. Richter schreibt regelmäßig für Der Freitag, Die Welt und das schweizer Republik Magazin.

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SO, 07.07.2024 ab 22 Uhr im Frankfurt LAB
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Daily TAB: Taiji-Pratze mit Marc Prätsch
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Taiji-Pratze mit Marc Prätsch, Dozierender Schauspielgrundlagen und Rolle

Taiji-Pratze ist ein ganzheitliches Fitnesstraining. Das Workout besteht aus Elementen des Boxens, des Taijiquans und des Qigongs. In unterschiedlichen Schlagkombinationen an der Pratze trainieren wir die Kraftübertragung aus der Körpermitte, Explosivität und Koordination. Im Zentrum der Bewegungsarbeit steht die Einübung des „Taiji-Körpers“. Das Training besteht aus einem Cardio-Warmup, den Pratzen-Kombinationen und einer Qigong-Meditation als Cool Down. 

Bitte Hallenschuhe, ein Handtuch und etwas zu trinken mitbringen.

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Daily TAB: Lachyoga mit Prof. Martin Nachbar
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Lachyoga mit Martin Nachbar, Professor für Szenische Körperarbeit / Creative Senses

Die meisten von uns assoziieren mit Lachen einen Ausdruck von Freude oder eine spontane Reaktion auf einen Witz. Oft lachen wir aber aus ganz anderen Gründen. Lachyoga macht sich das zu Nutze. Es ist ein Format, bei dem jede*r ohne Grund lachen kann, ohne Humor oder Witz. Es besteht unter anderem aus Klatsch- und Atemübungen und aus Übungen absichtsvollen Lachens in der Gruppe. 1995 von einem indischen Arzt gemeinsam mit fünf weiteren Menschen begonnen, steht Lachyoga in einer Reihe mit absichtsvollen Lachübungen im Yoga und in der Meditation. Das Konzept basiert auf der wissenschaftlichen Tatsache, dass der Körper nicht zwischen absichtlichem und spontanem Lachen unterscheidet, der physiologische und psychologische Nutzen ist der Gleiche. Wichtig: Auch wenn es das nicht muss, kann das Lachen während einer Lachsession durch Blickkontakt und in aufblitzenden Momenten von Verspieltheit oder Albernheit durchaus spontan und ansteckend werden. Menschen in über 100 Ländern schwören drauf: Interessant für Schauspieler*innen als Übung, eine Emotion durch absichtliches Spiel zu erzeugen bzw. zu erleben.

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DI, 09.07.2024 von 11 bis 12 Uhr in Schmidt 1 und 3
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Daily TAB: Lachyoga mit Prof. Martin Nachbar
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Lachyoga mit Martin Nachbar, Professor für Szenische Körperarbeit / Creative Senses

Die meisten von uns assoziieren mit Lachen einen Ausdruck von Freude oder eine spontane Reaktion auf einen Witz. Oft lachen wir aber aus ganz anderen Gründen. Lachyoga macht sich das zu Nutze. Es ist ein Format, bei dem jede*r ohne Grund lachen kann, ohne Humor oder Witz. Es besteht unter anderem aus Klatsch- und Atemübungen und aus Übungen absichtsvollen Lachens in der Gruppe. 1995 von einem indischen Arzt gemeinsam mit fünf weiteren Menschen begonnen, steht Lachyoga in einer Reihe mit absichtsvollen Lachübungen im Yoga und in der Meditation. Das Konzept basiert auf der wissenschaftlichen Tatsache, dass der Körper nicht zwischen absichtlichem und spontanem Lachen unterscheidet, der physiologische und psychologische Nutzen ist der Gleiche. Wichtig: Auch wenn es das nicht muss, kann das Lachen während einer Lachsession durch Blickkontakt und in aufblitzenden Momenten von Verspieltheit oder Albernheit durchaus spontan und ansteckend werden. Menschen in über 100 Ländern schwören drauf: Interessant für Schauspieler*innen als Übung, eine Emotion durch absichtliches Spiel zu erzeugen bzw. zu erleben.

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MI, 10.07.2024 von 11 bis 12 Uhr in Schmidt 1 und 3
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10–13 Uhr: Warm-Up Workshop Improvisationstheater-Show
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Am Donnerstagabend gibt es in der Halle 1 des LAB eine „Improvisationstheater-Show“. Für diesen Abend möchten wir mit Euch ein hochschulübergreifendes Studierenden-Ensemble gründen, welches im Rahmen der Show live vor Publikum improvisiert.

Voraussetzung für die Teilnahme als Schauspieler*in an der Show, ist die vorherige Teilnahme am „Warm Up-Workshop“. Der Workshop findet am Donnerstag von 10 bis 13 Uhr statt. In dem Workshop erhaltet ihr eine Einführung in die Formate und Spielregeln des Abends und ihr lernt eure Kolleg*innen kennen. 

Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen. 

Geleitet und moderiert werden Workshop und Abend von Ilka & Dave Luza.

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ab 21 Uhr: Improvisationstheater-Show
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Am Donnerstagabend gibt es in der Halle 1 des LAB eine „Improvisationstheater-Show“. Für diesen Abend möchten wir mit Euch ein hochschulübergreifendes Studierenden-Ensemble gründen, welches im Rahmen der Show live vor Publikum improvisiert.

Voraussetzung für die Teilnahme als Schauspieler*in an der Show, ist die vorherige Teilnahme am „Warm Up-Workshop“. Der Workshop findet am Donnerstag von 10 bis 13 Uhr statt. In dem Workshop erhaltet ihr eine Einführung in die Formate und Spielregeln des Abends und ihr lernt eure Kolleg*innen kennen. 

Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen. 

Geleitet und moderiert werden Workshop und Abend von Ilka & Dave Luza.

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DO, 11.07.2024 im Frankfurt LAB
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Daily TAB: Neuromuskuläre Koordination mit Prof. Dr. Ulf Henrik Göhle
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Neuromuskuläre Koordination mit Prof. Dr. Ulf Henrik Göhle, Professor für Bewegung

Neuromuskuläre Koordination bezeichnet die Fähigkeit des Nervensystems, die Muskulatur effizient zu steuern und zu koordinieren.

Unser TAB-Kurs gibt Einblick in Theorie und Praxis dieses interdisziplinären Feldes.

Er beginnt immer mit einem sehr kurzen theoretischen Einblick in neuromuskuläre Prozesse und anatomischen Zusammenhängen.

Anschließend werden durch praktische Übungen aus der verschiedenen Bewegungsschulen das Körperbewusstsein und die Beweglichkeit verbessert.

Die neu erlernten Fähigkeiten werden dann in ein gezieltes Fitness-Training integriert, um die verbesserte Bewegungskoordination aktiv zu nutzen und zu festigen.

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Daily TAB: Taiji-Pratze mit Marc Prätsch
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Taiji-Pratze mit Marc Prätsch, Dozierender Schauspielgrundlagen und Rolle

Taiji-Pratze ist ein ganzheitliches Fitnesstraining. Das Workout besteht aus Elementen des Boxens, des Taijiquans und des Qigongs. In unterschiedlichen Schlagkombinationen an der Pratze trainieren wir die Kraftübertragung aus der Körpermitte, Explosivität und Koordination. Im Zentrum der Bewegungsarbeit steht die Einübung des „Taiji-Körpers“. Das Training besteht aus einem Cardio-Warmup, den Pratzen-Kombinationen und einer Qigong-Meditation als Cool Down. 

Bitte Hallenschuhe, ein Handtuch und etwas zu trinken mitbringen.

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FR, 12.07.2024 von 11 bis 12 Uhr in Schmidt 1 und 3
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