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Schauspielschul&shytreffen 2024
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Wir freuen uns auf eine inspirierende Woche mit rund 180 Schauspielstudierenden und insgesamt 350 Gästen von 18 Hochschulen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz: Der Bundeswettbewerb deutschsprachiger Schauspielstudierender, verbunden mit dem 35. Treffen zur Förderung des Schauspielnachwuchses – kurz: das Schauspielschultreffen – findet vom 7. bis zum 13. Juli 2024 in Frankfurt am Main statt. Willkommen!

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Zentraler Bestandteil des Treffens ist der nicht öffentliche Wettbewerb der Schauspielschulen mit ihren Theaterproduktionen von Studierenden der höheren Semester. Ziel des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Bundeswettbewerbs ist es, dem Schauspielnachwuchs aus Deutschland, Österreich und der Schweiz eine Plattform zur Präsentation studentischer Inszenierungen und damit des Ausbildungsstandes zu bieten – verbunden mit Vernetzung, Feedback und Diskussion.

Um mehr Freiräume für den Austausch der Studierenden zu schaffen, hat sich die Schauspielabteilung der HfMDK als Gastgeberin dazu entschieden, den WETTBEWERB bereits nachmittags zu veranstalten. Er findet im Bockenheimer Depot statt. An den Abenden verlagert sich das Festivalzentrum:

Von Sonntag bis Donnerstag geht es ins Frankfurt LAB – zur WORK ZONE: Hier wechseln sich Workshops zu künstlerischen Trainingsformen und Methoden mit Impulsvorträgen und Performances der Studierenden im Off-Programm ab. Mit dabei sind bereits erprobte Formate der HfMDK wie „The Artist‘s Body“. Spielerisch soll Neues erprobt werden. Im Zentrum steht die Frage: Was ist alles möglich an einem Abend?

Am Freitag ziehen alle ins Hauptgebäude der HfMDK – für die FUTURE AREA: Zum Abschluss der Woche diskutieren hier die Teilnehmer*innen des Schauspielschultreffens, Mitglieder der Hessischen Theaterakademie und Gäste in 11 Panels mit Expert*innen der Szene über die Zukunft des Schauspielstudiums und die Zukunft des Theaters. Gemeinsam setzen sie Impulse für die Ausbildung von heute und das Theater von morgen.

Am Samstagabend versammeln sich alle Teilnehmer*innen im Frankfurt LAB für die Vergabe der Wettbewerbspreise und die Abschlussparty des 35. Schauspielschultreffens.

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Die Europäische Theaterakademie GmbH „Konrad Ekhof“ Hamburg hat im Auftrag der Ständigen Konferenz Schauspielausbildung (SKS) auf Vorschlag des gastgebenden Instituts folgende Jury benannt:

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Porträtfoto von Anna Böttcher
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Jeanne Degraa
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Porträt von Robert Gerloff
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Sandra Then
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Porträt von Angela Obst
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Angela Obst
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Porträt von Stefanie Reinsperger
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Sven Serkis
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Porträt von Joana Tischkau
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Hannah Aders
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Anna Böttcher  
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Anna Böttcher, 1967 geboren, ist in West-Berlin aufgewachsen. 1991 nach der Ausbildung an der Hochschule für Musik und darstellendes Spiel in Graz ging sie zurück nach Berlin, wo sie seitdem als freischaffende Schauspielerin tätig ist. Es folgten diverse Theaterengagements in Berlin, Bremen und Wien. Außerdem arbeitet sie viel für Film und Fernsehen. Bekannt wurde sie neben Dieter Paff als die gute Seele „Frau Schütze“ des Kommissars Sperling in der gleichnamigen TV-Reihe. Mit dem Fernsehpreis für die beste Nebenrolle in der Tasche (2000) hat sie über die Jahre bei unendlich vielen Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt. Nach eigener Aussage ist für sie immer das Ziel beim Spielen frei und ganz im Moment zu sein. Seit 2016 begleitet sie Kolleg*innen bei der Vorbereitung für Dreharbeiten und gibt einmal jährlich ein Seminar „Arbeit vor der Kamera“ an der Folkwang Universität. 

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Robert Gerloff
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Robert Gerloff, geboren 1982 in Duisburg, studierte Politikwissenschaft in Bonn und Theaterwissenschaft in Bochum. Er war als Regieassistent am Düsseldorfer Schauspielhaus, am Theater Neumarkt in Zürich und am Residenztheater München engagiert. Hier arbeitete er u. a. mit den Regisseuren Sebastian Baumgarten, Bruce LaBruce, Jürgen Gosch, Martin Kušej, Stefan Pucher, Stefan Bachmann, Oliver Reese, Amélie Niermeyer und Rafael Sanchez zusammen. Seit 2012 ist er als freier Regisseur tätig und arbeitete zuletzt regelmäßig am Residenztheater München, Düsseldorfer Schauspielhaus und dem Volkstheater Wien. Inszenierungen entstanden zudem für das Theater. Neumarkt in Zürich, Theater Basel, Schauspielhaus Bochum, Staatstheater Darmstadt, ETA Hoffmann Theater Bamberg, Stadttheater Klagenfurt, Staatstheater Oldenburg, Theater Bonn, Schauspiel Essen und dem Schauspiel Frankfurt. Robert Gerloff lebt in Hamburg.

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Angela Obst
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Angela Obst studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Politikwissenschaft und Geschichte in Berlin, währenddessen Mitarbeit beim Theaterverlag henschel SCHAUSPIEL. 2009 – 2019 wirkte Angela Obst als Dramaturgin am Residenztheater in München. Dort arbeitete sie regelmäßig mit Frank Castorf zusammen, etwa in Reise ans Ende der Nacht nach Louis-Ferdinand Céline (2013, Theatertreffen 2014) und Brechts Baal (Theatertreffen 2015), mit Martin Kušej, z.B. in Goethes Faust (NESTROY-Preis 2014), mit Anne Lenk, Timofej Kuljabin, Andreas Kriegenburg, Robert Gerloff. Realisierung mehrerer politischer Diskussionsreihen in Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung. 2017 erarbeitete  sie mit Bibiana Beglau Allen Ginsbergs Howl für die Bühne. 2018 gehörte Angela Obst der Jury der Mülheimer Theatertage NRW an. Sie war von 2015 bis 2019 Dozentin im Studiengang Regie (Leitung: Prof. Sebastian Baumgarten) an der Bayerischen Theaterakademie August Everding. Seit 2019 unterrichtet sie den Studiengang Regie an der Folkwang Universität der Künste (Leitung: Prof. Lisa Nielebock). Seit 2019 ist sie Dramaturgin am Schauspielhaus Bochum unter der Intendanz von Johan Simons, mit dem sie u.a. Anton Tschechows Iwanow und Shakespeares King Lear erarbeitete. Regelmäßig Bühnenadaptionen großer Stoffe, zuletzt von Fjodor Dostojewskij Der Idiot (Thalia Theater Hamburg) und Die Brüder Karamasow (Schauspielhaus Bochum). Weitere Zusammenarbeiten u.a. mit Mateja Koležnik (Kinder der Sonne, Theatertreffen 2023), Christopher Rüping und Robert Borgmann.

Von 2018 bis 2022 betreute Angela Obst zudem bei den Salzburger Festspielen die Inszenierungen des Jedermann dramaturgisch. Seit der Spielzeit 2023/24 ist Angela Obst Chefdramaturgin des Schauspielhaus Bochums.

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Stefanie Reinsperger
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Stefanie Reinsperger wurde 1988 in Baden bei Wien geboren und wuchs in London und Belgrad auf. Nach ihrer Matura absolvierte sie ihre Schauspielausbildung am Wiener Max Reinhardt Seminar, wo sie 2011 mit Diplom ihren Abschluss machte. Es folgte ein dreijähriges Engagement am Schauspielhaus Düsseldorf, wo sie unter anderem Medea in Grillparzer Medea und Nora in Nora von Ibsen spielte. 2013 gewann sie den Publikumspreis vom Düsseldorfer Schauspielhaus als beste Nachwuchsschauspielerin. Danach wechselte sie für ein Jahr ans Wiener Burgtheater, wo 2015 die Doppel-Einladung zum Berliner Theatertreffen mit „die unverheiratete“ in der Regie von Robert Borgmann und „Die lächerliche Finsternis“, Regie Dušan David Pařízek erfolgte. Im selben Jahr wurde sie gleichzeitig als Nachwuchsschauspielerin und Schauspielerin des Jahres von Theater heute ausgezeichnet. Im selben Jahr erhielt sie den Wiener Nestroy Preis als Beste Nachwuchsschauspielerin. 2015 wechselte sie als Ensemblemitglied ans Wiener Volkstheater. Dort erarbeitete sie unter anderem ihren Soloabend Selbstbezichtigung von Peter Handke, wieder in der Regie von Dušan David Pařízek.

2016 wurde sie mit dem Dorothea Neff Preis als beste Schauspielerin ausgezeichnet. 2017 und 2018 spielte sie im Sommer bei den Salzburger Festspielen im Jedermann die Rolle der Buhlschaft, Regie Michael Sturminger. 2017 bis 2022 war sie Ensemblemitglied am Berliner Ensemble. Hier arbeitete sie unter anderem mit Michael Thalheimer (Grusche im Kaukasischen Kreidekreis von Bertolt Brecht), Ersan Mondtag (Baal in Baal von Brecht), Frank Castorf, Simon Stone, Robert Borgmann (Soloabend Phaidras Liebe Sarah Kane), mit Antú Romero Nunes und Christina Tscharyiski. In der Regie von Oliver Reese spielt sie als erste Frau den Theatermacher in Thomas Bernhards Der Theatermacher und Christina Tscharyiski in Schwarzwasser von Elfriede Jelinek.

2022 wurde sie mit dem Helene-Weigel-Theaterpreis ausgezeichnet. Abseits der Bühne steht Stefanie Reinsperger auch regelmäßig vor der Kamera für Film und Fernsehen. 2019 spielte sie Maria Theresia im gleichnamigen Zweiteiler in der Regie von Robert Dornhelm. Seit 2020 ist sie als Hauptkommissaren Rosa Herzog im festen Team vom Tatort Dortmund. 2021 erschien der mehrfach ausgezeichnete Dokumentar Film „Elfriede Jelinek - Die Sprache von der Leine lassen“ in dem Stefanie Reinsperger eine der Sprecherinnen ist, Regie Claudia Müller. In Haus aus Glas in der Regie von Alain Gsponer, einer 6-teiligen Miniserie für die ARD spielt sie als Eva Schwarz eine der Hauptrollen. 2022 gewann sie den Romy Award in der Kategorie „Beliebteste Schauspielerin in einer Reihe/Serie“ für ihre Darstellung im Salzburger Landkrimi wo sie die Hauptrolle der Polizistin Franziska Heilmayr spielt. Seit 2017 arbeitet Stefanie Reinsperger regelmäßig als Dozentin an der HFS Ernst Busch. 2022 veröffentlichte sie ihr Buch mit dem Titel „Ganz schön wütend“, eine Liebeserklärung und ein Appell an die weibliche Wut.

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Joana Tischkau
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ist Künstlerin, Choreografin und Regisseurin. Ihren Bachelor in Tanz und Schauspiel absolvierte sie an der School for Performing Arts an der Coventry University in England. Im Master Studiengang Choreografie und Performance am Institut für Angewandte Theaterwissenschaften in Gießen entwickelte sie eine künstlerische Praxis, welche die Diskursfelder von Rassismus, Feminismus, Populärkultur und Schwarzer Deutscher Identität miteinander verschränkt und abseits didaktischer Ansätze verhandelt. Ihre Arbeiten PLAYBLACK, BEING PINK AIN’T EASY, Colonastics, DMSUBM, KARNEVAL und YO BRO tourten europaweit und wurden u.a. zur Tanzplattform Deutschland (München & Berlin) dem Impulse Festival NRW, den Wiener Festwochen, dem Radikal Jung Festival in München und dem Brecht Festival in Augsburg eingeladen. 2021 erhielt sie das hessische Atelierstipendium (hap) sowie das erstmalig, von der hessischen Staatsministerin Angela Dorn verliehene, Otilie-Röderstein-Stipendium des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst in Hessen.

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Preise
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Förderpreise der Bundesministerin für Bildung und Forschung der Bundesrepublik Deutschland

Zur Förderung des künstlerischen Nachwuchses, insbesondere zur Erleichterung des Übergangs in die künstlerische Praxis, stiftet die Bundesministerin jährlich Förderpreise für hervorragende künstlerische Leistungen in Höhe von insgesamt 25.000 Euro.

Ensemblepreis Schweiz

Der von der Konferenz der Hochschulen der Darstellenden Künste und des Literarischen Schreibens Schweiz (KDKS) bereitgestellte Preis in Höhe von 10.000 Euro soll an ein Ensemble vergeben werden, das in seiner Arbeit zukunftsweisende Innovationen sichtbar werden lässt.

Preis der Studierenden

Der Preis der Studierenden wird in Höhe von 2.000 Euro mit jeweils 1.000 Euro von der Intendantengruppe des Deutschen Bühnenvereins und der Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (GDBA) gestiftet. Er wird jenen Studierenden verliehen, die nach Meinung ihrer Kommiliton*innen die schauspielerisch beste Ensemblearbeit gezeigt haben. Dieser Preis wird von allen teilnehmenden Studierenden gewählt.

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Organisation
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HfMDK Frankfurt:

Europäische Theaterakademie GmbH „Konrad Ekhof“ Hamburg:

Dokumentation: Anja Michalke (Redaktion/Text), Ulrike Kahle-Steinweh (Text), Wolf Silveri (Fotos)

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Veranstalter | Partner | Förderer
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Die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) veranstaltet das Schauspielschultreffen 2024 in Zusammenarbeit mit der Europäischen Theaterakademie GmbH „Konrad Ekhof“ Hamburg und der Ständigen Konferenz Schauspielausbildung (SKS).

Die Ständige Konferenz Schauspielausbildung (SKS) ist eine Arbeitsgemeinschaft der deutschsprachigen staatlichen oder städtischen Ausbildungsinstitute für Berufsschauspieler*innen mit der zentralen Aufgabe, die Qualitätssicherung der Schauspielausbildung zu gewährleisten. Die SKS tritt im Interesse der Studierenden für eine Weiterentwicklung der Ausbildungsmöglichkeiten ein und vertritt, soweit möglich, gemeinschaftlich die Interessen ihrer Mitglieder.

Die Europäische Theaterakademie „Konrad Ekhof“ Hamburg GmbH ist eine Gesellschaft der Stiftung Freunde der Hamburger Hochschule für Musik und Theater und verantwortlich für die Organisation und Durchführung des Bundeswettbewerbs deutschsprachiger Schauspielstudierender, der gefördert wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Partner

Die Städtischen Bühnen der Stadt Frankfurt am Main und das Frankfurt LAB sind Partner des Schauspielschultreffens 2024.

Förderer

Das Schauspielschultreffen 2024 an der HfMDK Frankfurt findet statt mit freundlicher Unterstützung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur, der Aventis Foundation und der Crespo Foundation.

Die Future Area zum Thema „Zukunft denken für die Ausbildung und für das Theater“ findet statt in Kooperation mit und gefördert von der Hessischen Theaterakademie (HTA).

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Infos für die teilnehmenden Schauspielschulen
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